
Bärbel Imhof
Mitglied des unterfränkischen Bezirkstages
Bärbel Imhof
Partensteiner Str. 30
97816 Lohr a. Main
Tel 09352/89350
Fax 09352 /89351
Diplom- Biologin
Verheiratet, zwei Kinder
1961 in München geboren, in München und Umgebung aufgewachsen
1980 Abitur
1982 Studium der Chemie an der Technischen Universität (TU) München
1983 Studium der Biologie an der Technischen Universität München
1985 Nach Vordiplom in Biologie Wechsel an die Universität Würzburg
1985 Umzug nach Lohr in die Kupfermühle
1987 Diplomprüfung
1987 Eheschließung mit Michael Imhof
1989 Abschluß der Diplomarbeit und anschließende Anstellung im Wasserwirtschaftsamt Aschaffenburg in der technischen Gewässeraufsicht
1991 Geburt des Sohnes Davids
1997 Geburt der Tochter Hannah
Grüne Laufbahn
1985 Eintritt in die Grüne Partei
1986 Neuaufbau des Lohrer Ortsverbandes
1987 Wahl zur Ortsvorsitzenden bis heute
1990 Wahl in den Lohrer Stadtrat, mit 28 Jahren jüngstes Mitglied
1994 Wahl in den Unterfränkischen Bezirkstag bis 1998
Vorstandsmitglied des Grünen Bezirksverbandes
1996 Wahl in den Stadtrat, Grüne erhöhen ihre Mandate auf 2, Sprecherin der
Grünen
Bürgermeisterkandidatur: Ergebnis
Wahl in den Main- Spessarter Kreistag mit dem zweitbesten Ergebnis aller
Kandidatinnen auf der Grünen Liste
Vorsitzende der Main- Spessart Grünen bis??
2002 Wahl in den Stadtrat, Fraktionsvorsitzende
2003 Wahl in den Unterfränkischen Bezirkstag, Sprecherin
Heute: Stadträtin in Lohr und Fraktionvorsitzende
Kreisrätin in Main- Spessart
Bezirksrätin in Unterfranken
Vorsitzende der Lohrer Grünen
Vorstandsmitglied im Kreisverband Main- Spessart
Vorstandsmitglied im Bezirksverband Unterfranken
Erfolgreiche Kampagnen
1996 Mitinitiatorin und Gründungsmitglied der Kinderlobby e.V. in Lohr, ein Verein, der sich um die Belange von Kindern und Jugendlichen kümmert
1997 Mitinitiatorin und Mitgründerin des 1. fränkischen Waldkindergartens in Lohr a. Main. Als zweiter Waldkindergarten in ganz Bayern erhielten wir nach langem Kampf 2000 die staatliche Anerkennung, die uns eine langfristige Finanzierung unseres Personals ermöglicht. Dieses Jahr feierten wir unser 10-jähriges Jubiläum.
1997 Mitinitiatorin und Gründungsmitglied des Aktionskreises „1. Lohrer Bürgerbegehren“, ein Zusammenschluß aus Naturschutzverbänden (BN, LBV, ÖJV ) und der Lohrer Grünen. Wir haben 1997 das erste Bürgerbegehren in Bayern gegen ein Baugebiet gewonnen.
1998 schrieben wir ein umfangreiches Konzept „Das etwas andere Stadtentwicklungskonzept“, dessen Lösungsvorschläge mittlerweile allgemein akzeptiert und anerkannt werden.
2001 Erneut Chrom VI- Belastungen im Umgriff der Fa Hunger gemessen (1985 ging von dieser Firma einer, der größten Umweltschäden in Bayern aus: Mehr als 400 kg des hochtoxischen Chrom VI gelangten in Boden und Grundwasser)
Ich greife das Thema auf und beginne mit umfangreichen Recherchen. Eine ganze Serie von Firmen- und Behördenskandalen wird aufgedeckt.
2002 Auftritt in der Fernsehsendung „jetzt red i“ in Lohr. Ich erhebe massive Vorwürfen gegen die Firma und die verantwortlichen Behördenleiter. Die Reaktion der zuständigen Minister Beckstein und Schnappauf ist ungewöhnlich scharf.
Hunger sieht sich gezwungen, seine illegale, umweltvergiftende Verchromungsanlage zu schließen. Den verantwortlichen Behörden wurde der Fall entzogen und in eine Projektgruppe verlagert, die bei der Regierung von Unterfranken angesiedelt wurde.
2004 Einführung einer gesplitteten Abwasserabgabe. Die von uns seit 10 Jahren geforderte Gebührengerechtigkeit für Abwässerentsorgung von versiegelten Flächen muss nach einem Verfassungsgerichtsurteil in der Stadt Lohr eingeführt werden
2005 Einstellung eines Stadtjugendpflegers. Nach Krawallen der rechten Szene und gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Stadt Lohr, die bayernweit für Aufsehen sorgen, wird endlich die Notwendigkeit eines Stadtjugendpflegers anerkannt
2006 Mitgründerin der Bürgerinitiative BISSIG in Steinbach, die sich für den Erhalt der Steinbacher Mainaue einsetzt gegen ein geplantes Industriegebiet



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